Müritz Urlaub erleben
Yachtcharter Ostsee - Mecklenburg
Die Mecklenburgische Seenplatte lädt Sie ein, die unberührte Natur in Mecklenburg zu erleben. weiter
Müritz BootsUrlaub erleben

Wir hoffen, wir haben Sie inspiriert und freuen uns, Sie an der Müritz begrüssen zu können.

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Yachtcharter20.08.08 Ostsee

Yachtcharter auf der Ostsee - rund um Rügen mit dem Hausboot

 

Bootsurlaub ab Barth

Starten Sie Ihren Bootsurlaub ab Barth auf die Boddenlandschaft und fahren Sie rund um Rügen mit einer modernen Stahlyacht von Yachtcharter-Schulz.

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Entdecken Sie die Mecklenburger Ostseeküste mit unseren Yachten ab Barth ab Barther Bodden. Sie können bis Rügen, Greifswald oder Stralsund fahren. Ihre Yacht ist komplett ausgerüstet und bieten komfort für max. 6 Personen.

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Entstehung

Die Ostsee entstand gegen Ende der letzten Eiszeit, und zwar der Weichsel-Eiszeit vor etwa 12000 Jahren. Die Bildung des heutigen Brackwassermeeres entstand dabei über mehrere Etappen. Die Küstengestaltung erfolgte durch ein Zusammenspiel von Landhebung und Meeresspiegelanstieg. Vor 12000 Jahren war der nordeuropäische Kontinent von riesigen Gletschermassen bedeckt, die sich teilweise bis Norddeutschland ausdehnten. Infolge des damaligen Klimaumschwunges zogen sich die Eismassen in Richtung Skandinavien zurück. Als der Eisrand nach Abschmelzen der randlichen Inlandeismassen auf der Höhe von Aland, nördlich von Stockholm, lag, bildete sich in seinem Vorland der Baltische Eisstausee (vor 12000 - 10200 Jahren). Die nächste Etappe erfolgte durch die Bildung des Yoldia-Meeres vor ca. 10200 - 8900 Jahren. Das Yoldia-Meer entstand durch den starken Meerwasserspiegelanstieg, der schließlich eine Verbindung zum Weltmeer in der Nähe der mittelschwedischen Seenplatte schuf. Nun erfolgte ein Süßwasserausstrom und ein Salzwassereinstrom. Mit der Zeit hob sich das skandinavische Festland im höheren Maße als der Meerwasserspiegel anstieg. Die Gletscher zogen sich zurück, der Druck auf die skandinavische Landmasse nahm ab, so dass sie sich zu heben begann. Infolge dessen wurde die Seeverbindung wieder blockiert und es entstand der Ancylus-See vor ca. 8900 - 7000 Jahren. Die Großformen der Küsten im südlichen Bereich der Ostsee enstanden durch die Litorina-Transgression vor ca. 7000 - 2500 Jahren. Diesmal öffnete sich der Zugang in der Nähe der Darßer Schwelle vor der deutschen Küste. Die Festlandbrücke zwischen Südschweden und Dänemark wurde überflutet und der Osten Dänemarks löste sich in die heutigen Inseln auf. Die Gletscher waren nun fast vollständig geschmolzen. Aber das Festland von Skandinavien hob sich anhaltend, sodass sich die Küstenlinie nachhaltig veränderte. Als Ausgleich senkte sich der südliche Bereich der Ostsee. Das vorrückende Meer überflutete die jungglaziale Landschaft und formte sie dabei um. Als Ergebnis findet man drei Küstenformen im südlichen Bereich wieder: Fördenküste (Bsp. Kieler Förde), Buchtenküste (Bsp. Lübecker Bucht) und die Bodden- bzw. Boddenausgleichsküste (Bsp. Darß).

 

 

Der nördlichste Punkt der Ostsee befindet sich an der schwedisch-finnischen Landesgrenze am Bottnischen Meerbusen, ihre östlichste Stelle beim russischen Sankt Petersburg. Ihr südlichster Punkt stellt das Südende der Wismarer Bucht bei der Hansestadt Wismar dar, die westlichste Stelle liegt am Westende der Flensburger Förde bei der Stadt Flensburg.

Yachtcharter auf der Ostsee mit Sportbootführerschein See !

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Die Ostsee trennt die Skandinavische Halbinsel von den zusammenhängenden Festländern von Nord-, Nordost- und Mitteleuropa. Der nordwestliche Ausläufer, das Kattegat, grenzt bei Skagen an das Skagerrak. Diese Meerenge an der Halbinsel Jütland stellt die einzige Meeresverbindung zur Nordsee und damit zum Atlantik dar. >> Yachtcharter auf der Ostsee

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Entstehung

Die Ostsee entstand gegen Ende der letzten Eiszeit, und zwar der Weichsel-Eiszeit vor etwa 12000 Jahren. Die Bildung des heutigen Brackwassermeeres entstand dabei über mehrere Etappen. Die Küstengestaltung erfolgte durch ein Zusammenspiel von Landhebung und Meeresspiegelanstieg. Vor 12000 Jahren war der nordeuropäische Kontinent von riesigen Gletschermassen bedeckt, die sich teilweise bis Norddeutschland ausdehnten. Infolge des damaligen Klimaumschwunges zogen sich die Eismassen in Richtung Skandinavien zurück. Als der Eisrand nach Abschmelzen der randlichen Inlandeismassen auf der Höhe von Aland, nördlich von Stockholm, lag, bildete sich in seinem Vorland der Baltische Eisstausee (vor 12000 - 10200 Jahren). Die nächste Etappe erfolgte durch die Bildung des Yoldia-Meeres vor ca. 10200 - 8900 Jahren. Das Yoldia-Meer entstand durch den starken Meerwasserspiegelanstieg, der schließlich eine Verbindung zum Weltmeer in der Nähe der mittelschwedischen Seenplatte schuf. Nun erfolgte ein Süßwasserausstrom und ein Salzwassereinstrom. Mit der Zeit hob sich das skandinavische Festland im höheren Maße als der Meerwasserspiegel anstieg. Die Gletscher zogen sich zurück, der Druck auf die skandinavische Landmasse nahm ab, so dass sie sich zu heben begann. Infolge dessen wurde die Seeverbindung wieder blockiert und es entstand der Ancylus-See vor ca. 8900 - 7000 Jahren. Die Großformen der Küsten im südlichen Bereich der Ostsee enstanden durch die Litorina-Transgression vor ca. 7000 - 2500 Jahren. Diesmal öffnete sich der Zugang in der Nähe der Darßer Schwelle vor der deutschen Küste. Die Festlandbrücke zwischen Südschweden und Dänemark wurde überflutet und der Osten Dänemarks löste sich in die heutigen Inseln auf. Die Gletscher waren nun fast vollständig geschmolzen. Aber das Festland von Skandinavien hob sich anhaltend, sodass sich die Küstenlinie nachhaltig veränderte. Als Ausgleich senkte sich der südliche Bereich der Ostsee. Das vorrückende Meer überflutete die jungglaziale Landschaft und formte sie dabei um. Als Ergebnis findet man drei Küstenformen im südlichen Bereich wieder: Fördenküste (Bsp. Kieler Förde), Buchtenküste (Bsp. Lübecker Bucht) und die Bodden- bzw. Boddenausgleichsküste (Bsp. Darß).

 

 

Der nördlichste Punkt der Ostsee befindet sich an der schwedisch-finnischen Landesgrenze am Bottnischen Meerbusen, ihre östlichste Stelle beim russischen Sankt Petersburg. Ihr südlichster Punkt stellt das Südende der Wismarer Bucht bei der Hansestadt Wismar dar, die westlichste Stelle liegt am Westende der Flensburger Förde bei der Stadt Flensburg.

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Müritz Nachrichten vom 20.08.08

Kurverwaltung Boltenhagen legte für 2005 guten Jahresabschluss hin

2005 wurde gut gewirtschaftet: Die Kurverwaltung Boltenhagen bekam gestern den Segen für die Abrechnung des Vorjahres.

Zufriedene Gesichter im Restaurant "Zur Seebrücke". Dort hatten sich Mitglieder des Kurbetriebsausschusses, Boltenhagens Bürgermeisterin Christiane Meier sowie Vertreter der Rechtsaufsicht und des Rechnungsprüfungsamtes versammelt. "Die wirtschaftlichen Verhältnisse des Eigenbetriebes geben keinen Anlass zu Beanstandungen", bekundete hinterher Kai Voigel, Wirtschaftsprüfer bei der Gesellschaft MDS Möhrle. Er hatte die Unterlagen genau unter die Lupe genommen. Unterm Strich stehen jetzt 2000 Euro als Plus in den Büchern. Insgesamt kamen 2005 rund 1,5 Millionen vor allem aus Kurbeitrag und Fremdenverkehrsabgabe in die Kassen - und wurden auch gleich wieder ausgegeben. Für die Rettungsschwimmer, Strandreinigung, Werbung, Veranstaltungen. "Außerdem machen wir als Verwaltung all das, womit sich sonst niemand beschäftigen mag", erläuterte Kurdirektor Dieter Dunkelmann. Dazu zählen unter anderem die Pflege der Blumenrabatten, die Leerung von Papierkörben, der Unterhalt öffentlicher Toiletten. Im übrigen seien Aufgaben, die anderswo noch bei den Kurverwaltungen lägen, in Boltenhagen privatisiert. Das betreffe beispielsweise die Zimmervermittlung und die Strandkorbvermietung. Ein Umstand, der es erlaube, mit heute sechs Mitarbeitern auszukommen - bei im Vorjahr 1,17 Millionen Übernachtungen in den 8409 Betten des Ostseebades. Als die bereits 1969 gegründete Kurverwaltung 1990 in einen Eigenbetrieb umgewandelt wurde, habe sie noch 33 Menschen beschäftigt, so Dunkelmann. Und viele Angestellte kosten halt viel Geld. Boltenhagens Steuerberater Hanno Piper und Wirtschaftsprüfer Voigel lobten ganz ausdrücklich, dass Dunkelmann nicht die gleichen Fehler gemacht habe wie viele seiner Kollegen. "Wer sich teure Frei- oder Erlebnisbäder leistet, die selten ausgelastet sind, hat naturgemäß mit hohen Fixkosten zu kämpfen, die erst einmal erwirtschaftet sein wollen", gaben die Finanzexperten ein Beispiel. Und die Folge sei dann häufig ein dickes Minus in den Jahresbilanzen. Boltenhagen hatte auch eins von 800 000 D-Mark, als die Seebrücke gebaut wurde. Doch lang ists her. Seit Jahren ist ein Plus auf dem Konto, was ein klassischer Eigenbetrieb eigentlich gar nicht zu haben brauche. Deshalb sei für das laufende Jahr Plusminus null geplant. Die aktuelle Saison laufe nicht schlechter als die im Vorjahr. Dunkelmann hofft auf ähnlich gute Ergebnisse. Ob sich die Erwartungen erfüllen, entscheidet sich in diesem Monat.