Die Mecklenburgische Seenplatte lädt Sie ein, die unberührte Natur in Mecklenburg zu erleben.
Mecklenburgische Schweiz14.05.08
Die Mecklenburgische Schweiz ist eine Landschaft im zentralen Teil des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern, nördlich der Mecklenburgischen Seenplatte und unmittelbar nordwestlich des Malchiner und Kummerower Sees. Ein Großteil der Landschaft liegt im Naturpark Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See. Den Reiz machen die erhaltene Natur, die Hügel, die ursprünglich gebliebenen Dörfer und viele Schlösser aus. Die Mecklenburgische Schweiz besteht zu 19 Prozent aus Wald und zu 10 Prozent aus Wasser.
Städte und Gemeinden in dieser Landschaft sind:
- Alt Sührkow
- Dahmen
- Dargun
- Groß Roge
- Groß Wokern
- Hohen Demzin
- Langhagen
- Lelkendorf
- Malchin
- Neukalen
- Remplin
- Schorssow
- Stavenhagen
- Sukow-Levitzow
- Teterow
- Thürkow
- >>weiter zur Peene - dem Amazonas des Nordens
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Müritz Nachrichten vom 14.05.08
Neue Nixe für Boltenhagen in Arbeit
Die Gemeinde Boltenhagen sammelt gemeinsam mit Gewerbetreibenden Spenden für eine neue Nixe am Redewischer Strand.
Noch in diesem Jahr soll sie nahe beim Ortseingang aufgestellt werden - wann, steht aber noch nicht fest. "Ein Künstler aus der Region arbeitet bereits an der Form. Über sie stimmen wir dann ab", kündigte der Vorsitzende des Tourismusvereins, Heiko Subat, an. Es werde keine Kopie der alten Nixe geben, vielmehr werde die neue die Haare offen tragen und auch nicht mager aussehen.
"Wir setzen alle Hebel in Bewegung, damit wieder eine Nixe den Strand schmückt", verspricht er . In den vergangenen Monaten sei deutlich geworden, dass die Nixe vielen Urlaubern fehle. Für den Ort sei sie ein wichtiger Werbefaktor. Die alte Nixe habe bewiesen, dass eine Meerjungfrau ein passendes Erkennungszeichen für den Ort sein könne. Deshalb hat sich auch die Interessengemeinschaft "Meerjungfrau Ostseebad Boltenhagen" gegründet. Neben dem Tourismusverein, dem Gewerbeverein, der Gemeinde- und der Kurverwaltung hat sich auch der NDR angeschlossen. Gemeinsam werben sie für Spenden, auch wenn bereits genug Geld für eine neue Nixe da ist. Am wichtigsten ist der Interessengemeinschaft, dass die Vermarktungsrechte an die Gemeinde gehen. "Die wird es jedem erlauben, damit Werbung zu machen", versprach Subat. Dann werde niemand rechtliche Schritte zu befürchten haben, wenn er Fotos der Nixe veröffentlicht. "Wir wollen schließlich, dass die Nixe problemlos über die Grenzen unseres Ortes hinaus bekannt wird."